Fachkräftemangel in Deutschland – wirklich?


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Seit Jahren schwebt das Gespenst „Fachkräftemangel“ über der deutschen Wirtschaft. Verbände befürchten Lücken auf Arbeitsplätzen von Ingenieuren und Facharbeitern. Laut Verein der Deutschen Ingenieure müssten binnen 15-Jahresfrist über 700.000 Ingenieursstellen in Deutschland neu besetzt werden. Seit dem Jahr 2009 allerdings ist die Zahl der Studienanfänger in Technikfächern allerdings um über 40 Prozent gestiegen. Der Fachkräftemangel – ein reiner Mythos? Zumindest in Firmen an attraktiven Standorten scheint dies so zu sein.

Das Auto – Symbol für deutsche Ingenieurskunst, deutsche Innovationskraft und deutsche Wirtschaft. Stellvertretend steht es für Technik made in Germany, die weltweit einen blendenden Ruf genießt und so auch durch Export zu Wohlstand verhilft.
Diesen Vorsprung allerdings halte Deutschland nur mit den richtigen und mit ausreichend Köpfen. Ein Fachkräftemangel bedrohe diese Stellung ernsthaft, warnen Verbände seit Jahren.

Einig sind sich Verbände und Industrie, dass nur durch gesunden Ehrgeiz und kreative, gut ausgebildete Fachkräfte das Niveau in Deutschland gehalten werden kann. Die düsteren Prognosen zum Fachkräftemangel rühren also von einer gewissen Furcht, müssen aber nicht zwangsläufig falsch sein. So richtig bewahrheitet haben sie sich aber auch noch nicht.

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